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Weihnachtssterne

Ob rot oder weiß – mit ihren leuchtenden Blättern gehören Weihnachtssterne für viele Menschen zur Adventszeit wie Kerzen und Lichterketten. Rund 40 Millionen werden hierzulande jedes Jahr verkauft. Damit zählen die Weihnachtssterne zu den beliebtesten Zimmerpflanzen in der kalten Jahreszeit.

Die PRO PLANET-Weihnachtssterne tragen das Fairtrade-Siegel. Dieses Siegel verpflichtet die Produzenten, den Gebrauch von Pflanzenschutzmitteln einzuschränken und die Arbeiter fair zu bezahlen. Für den Anbau der Weihnachtssterne wird zum Schutz der Moore ein Substrat verwendet, das 30 Prozent weniger Torf enthält.

WOHER STAMMEN DIE WEIHNACHTSSTERNE MIT DEM PRO PLANET-LABEL?

Wie fast alle Stecklinge für Weihnachtssterne kommen auch die Stecklinge der PRO PLANET-Weihnachtssterne aus Afrika: Die Stecklinge für die PRO PLANET-Weihnachtssterne stammen von Fairtrade-zertifizierten Farmen aus Uganda und Äthiopien und werden in Deutschland großgezogen.

WIE GESTALTET DIE REWE GROUP DEN ANBAU VON PRO PLANET-WEIHNACHTSSTERNEN NACHHALTIGER?

Beim Anbau der Jungpflanzen in Uganda und Äthiopien werden häufig Pflanzenschutzmittel eingesetzt, die die Gesundheit der Arbeiter und die Umwelt belasten. Um den Anbau und die Aufzucht von Weihnachtssternen nachhaltiger zu gestalten, stammen die Weihnachtssterne mit dem PRO PLANET-Label ausschließlich von Fairtrade-Blumenfarmen. Das Fairtrade-Siegel verpflichtet die Produzenten, den Gebrauch von Pflanzenschutzmitteln einzuschränken, geregelte Arbeitszeiten und die gesetzlichen Mindestlöhne einzuhalten sowie ausreichend Schutzmaßnahmen sicherzustellen. Zusätzlich müssen sich alle Jungpflanzenbetriebe der PRO PLANET-Weihnachtssterne von dem niederländischen „Umweltprogramm Zierpflanzen" (Milieu Programma Sierteelt) zertifizieren lassen. Dadurch wird der umweltgerechte Einsatz von Wasser, Energie, Dünge- und Pflanzenschutzmitteln sichergestellt. Außerdem sind die deutschen Produktionsbetriebe nicht nur Fairtrade sondern auch nach GLOBAL G.A.P. zertifiziert und werden jährlich kontrolliert. Seit Anfang 2016 ist zudem der Einsatz von besonders bienengefährdenden Wirkstoffen verboten.

Die Fairtrade-Stecklinge aus Afrika werden in Deutschland großgezogen. Bei der Aufzucht wird in der Regel Torf verwendet, um das Substrat möglichst lange feucht zu halten. Durch den Abbau von Torf werden die Moore jedoch häufig nachhaltig geschädigt und mit ihnen wichtige Lebensräume für Tiere und Pflanzen. Moore fungieren aber nicht nur als Lebensraum für Flora und Fauna, sondern auch als wichtige Kohlenstoffspeicher, so genannte Kohlenstoffsenken: Dazu nehmen Moorpflanzen den Kohlenstoff aus der Luft in großen Mengen auf und speichern ihn im Torf. Beim Torfabbau und der damit verbundenen Trockenlegung der Moore wird dieser gebundene Kohlenstoff wieder freigesetzt. Der freigesetzte Kohlenstoff verbindet sich mit Sauerstoff und wird so zu Kohlenstoffdioxid, einem klimaschädlichen Gas.

Deshalb wird beim Anbau der „Fairtrade"-zertifizierten Weihnachtssterne in Deutschland ein Substrat verwendet, das 30 Prozent weniger Torf enthält.

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Kurz und Gut

Ziele:
 

Kontrollierter Einsatz von Pflanzenschutzmitteln, Einsatz von torfreduziertem Substrat, Verbesserung der Lebensbedingungen der Arbeiter

Maßnahmen:
 

Fairtrade-Siegel, MPS-Zertifizierung, GLOBAL G.A.P.

Herkunft:
 

Uganda und Äthiopien (Steckling), Deutschland (Anbau)