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Farben

Immer mehr Menschen wählen ihre Wandfarben nicht mehr nur nach der Qualität und dem Preis aus. Sie wollen ihre Wohnräume mit Produkten streichen, die gesundheitsverträglicher sind und umweltfreundlicher hergestellt wurden.

Die toom Dispersionsfarben (Wandfarben) mit dem PRO PLANET-Label werden von J.W. Ostendorf hergestellt. Der Farbhersteller verfügt über eine der modernsten Produktionsanlagen für Farben in Europa. Die toom Farben basieren auf Wasser und setzen bei der Verarbeitung keine gesundheitsschädlichen Lösemittel frei, sondern nur reinen Wasserdampf. Deshalb tragen sie auch den "Blauen Engel".

Bei J.W. Ostendorf beginnt der Schutz von Klima, Umwelt und Gesundheit bereits bei der Produktion. Es werden nur minimale Mengen an Staub und anderen Rückständen ausgestoßen. Das schont die Umgebung und die Gesundheit der Mitarbeiter. Der Energieverbrauch der Produktionsstätte wird kontinuierlich gesenkt.

Der Farbeimer wird mittlerweile aus 100 Prozent Rezyklat hergestellt.

WOHER STAMMEN DIE FARBEN MIT DEM PRO PLANET-LABEL?

Die toom Dispersionsfarben werden von J.W. Ostendorf in Coesfeld im Münsterland hergestellt.

WELCHE FARBEN WERDEN MIT DEM PRO PLANET-LABEL AUSGEZEICHNET?

Die REWE Group will die Auswirkungen der von ihr vertriebenen Dispersionsfarben auf die Umwelt und den Menschen mithilfe des PRO PLANET-Labels schrittweise immer weiter verringern.

An die Vergabe des PRO PLANET-Labels ist daher die Auflage geknüpft, die kritischen Bestandteile der Farben bzw. Verpackungen nach und nach durch weniger energie- und ressourcenintensive sowie weniger schädliche Stoffe zu ersetzen. Dies kann z.B. durch Bindemittel auf Basis nachwachsender Rohstoffe oder Beimischung eines erhöhten Anteils an Rezyklaten (recycelter Sekundärrohstoff) geschehen.

WAS MACHT DIE HERSTELLUNG DER toom DISPERSIONSFARBEN UMWELT-UND KLIMAFREUNDLICHER?

Farben der „toom“ Qualitätsmarke zeichnen sich dadurch aus, dass der Schutz von Klima, Umwelt und Gesundheit bereits in der Produktion beginnt: „toom“ Dispersionsfarben werden in einer der modernsten Produktionsanlagen für Farben in Europa hergestellt. Der Produzent J.W. Ostendorf hält sich dabei an die Vorgaben der internationalen Umweltmanagementnormen ISO 14001 und ISO 14064, die einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess bei den Umweltleistungen einer Organisation fordern. J.W. Ostendorf verpflichtet sich außerdem, in Übereinstimmung mit der internationalen Norm für Qualitätsmanagement ISO 9001 im gesamten Unternehmen höchste Qualitätskriterien einzuhalten. Die Einhaltung dieser Normen wird im Rahmen einer regelmäßig wiederholten Unternehmensprüfung überwacht. Ergänzend bekennt sich das Unternehmen zu dem internationalen Standard OHSAS 18001 (Occupational Health and Safety Assessment Series). Dieser stellt hohe Anforderungen an Arbeitsschutz und Anlagensicherheit und fordert, wie die Umweltmanagementnorm, eine kontinuierliche Verbesserung ein. Auch für die Vergabe des PRO PLANET-Labels ist eine kontinuierliche Verbesserung der Leistungen erforderlich. Diese wird nach drei Jahren durch dessen Beirat überprüft.

Vom Rohstoff bis zum fertigen Produkt: Umweltverträglicher und gesundheitsfreundlicher
Da die hochmoderne Produktionsanlage des Herstellers J.W. Ostendorf mit einem nahezu geschlossenen System arbeitet, werden nur minimale Mengen an Staub und anderen Emissionen ausgestoßen. Das wirkt sich besonders positiv auf das unmittelbare Umfeld und die Beschäftigten im Betrieb aus. Die Emissionswerte der Anlage sind so niedrig, dass sie nicht einmal den niedrigsten Schwellenwert der Bundesimmissionsschutzverordnung für Produktionsanlagen erreichen.

Um eine hohe Produktqualität zu erreichen, ohne die Umwelt und die Mitarbeiter übermäßig zu belasten, verwendet J.W. Ostendorf für die Herstellung der „toom“ Dispersionsfarben nur hochwertige Rohstoffe von qualifizierten Lieferanten.

Damit die Konzentration von Konservierungsmitteln so niedrig wie möglich bleibt, wird in der Herstellung ein Hygienekonzept der Lebensmittelindustrie angewendet. Es dient der Gefahrenanalyse und Darstellung kritischer Lenkungspunkte (Hazard Analysis and Critical Control Points – HACCP). Seine Umsetzung wird durch die Landesgewerbeanstalt (LGA) Nürnberg, einer Körperschaft öffentlichen Rechts, geprüft, zertifiziert und regelmäßig überwacht.

Auch bei der Herstellung der Farbeimer wurde konsequent daran gearbeitet, den Anteil an erdölbasierten Stoffen zugunsten von Rezyklaten zu verringern bzw. zu eliminieren. Diese Maßnahme schont Ressourcen und spart Energie. Bei dem Rezyklat für die Verpackungsmaterialien handelt es sich um sogenanntes "PostConsumer-Material". Das Material wird aus Kunststoffabfällen aus dem gelben Sack bzw. aus der Wertstofftonne gewonnen. Seit Frühjahr 2011 liegt bei den Farbeimern der Anteil des Rezyklats bei 100%.

Zum Schutz des Klimas: Senkung des CO2-Ausstoßes
Einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leistet der Hersteller der „toom“ Dispersionsfarben, indem er kontinuierlich seinen Energieverbrauch senkt. J.W. Ostendorf nimmt hierzu an dem EU-Pilotprojekt „LifeSaver“ zur weiteren Steigerung der Energieeffizienz der Produktionsprozesse und damit zur Senkung der CO2-Emissionen teil. Darüber hinaus ist das Unternehmen für sein Energiemanagement nach ISO 50001 zertifiziert. Auch in den Unternehmenszielen bis 2015 hat sich J.W. Ostendorf verpflichtet, seine Emissionen weiter zu senken. Zu den Maßnahmen gehört, dass J.W. Ostendorf seine Mitarbeiter motiviert, im Rahmen des Ideenmanagements in einer "Ideenbörse" Vorschläge zu einem noch wirksameren Energiesparen zu machen. Realisierbare Vorschläge der Mitarbeiter werden bei Umsetzung mit einer Prämie honoriert.

Rohstoffe für die Produktion werden in großen Posten per Silo- oder Tankwagen angeliefert. Dadurch können beachtliche Mengen an Verpackungsmaterialien und Stückgutverkehren eingespart sowie dadurch bedingte CO2-Emissionen vermieden werden.

Zur Reduktion weiterer CO2-Emissionen trug J.W. Ostendorf durch ein Pilotprojekt, zur Realisierung einer neuen Fertigungstechnologie für die Herstellung von Bautenanstrichsystemen bei. Das Projekt fand im Rahmen eines Programms des damaligen Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) zur Förderung von Demonstrationsanlagen statt. Neben zahlreichen Verbesserungen bei der Umweltleistung konnte durch die Installation von Brennwerttechnik, Strahlungsheizungen und Wärme-Rückgewinnungssystemen der Heizenergieverbrauch deutlich reduziert werden. Im Vergleich zu herkömmlichen Produktionsanlagen benötigt die Pilotanlage rund 100 kWh/m3 weniger Energie und verursacht entsprechend weniger CO2-Emissionen.

WARUM SIND toom DISPERSIONSFARBEN MIT PRO PLANET-LABEL FÜR INNENRÄUME EMPFEHLENSWERT?

toom Dispersionsfarben, die das PRO PLANET-Label tragen, basieren auf Wasser. Bei ihrer Anwendung werden im Gegensatz zu Farben mit flüchtigen organischen Lösemitteln keine gesundheitsschädigenden Dämpfe freigesetzt, sondern reiner Wasserdampf. Durch die geringe Geruchsbildung sorgt der neue Anstrich mit toom Dispersionsfarben für ein angenehmes Wohnklima.

Farben mit dem PRO PLANET-Label können bedenkenlos in allen Innenbereichen angewendet werden. Dies wird auch durch die Auszeichnung mit dem „Blauen Engel“ bestätigt. Das Siegel zeichnet seit 1978 Produkte aus, die besonders schonend für Mensch und Umwelt sind. Dispersionsfarben, die den „Blauen Engel“ tragen, sind besonders arm an organischen Lösemitteln und Formaldehyd, haben einen Anteil an Weichmachern von weniger als 0,1 Prozent und enthalten nur minimale Mengen Konservierungsstoffe.

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Was leistet Ihr PRO PLANET-Produkt für Mensch und Umwelt? Geben Sie hier die Kennziffer ein und erfahren Sie mehr.

Kurz und Gut

Ziele:

Umweltschonendere Produktion

Maßnahmen:

Senkung Energieverbrauch und Emissionen, Verpackung aus 100% Recyclingmaterial

Herkunft:

Deutschland (Münsterland)