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Schokolade

Schokolade macht das Leben süß. Sie wirkt leicht anregend und hebt die Stimmung. Die zur Herstellung von Schokolade verwendeten Früchte des Kakaobaumes (Theobroma cacao) werden in Mittelamerika bereits seit mehr als 3.000 Jahren zur Herstellung von Getränken genutzt. Unter den Azteken galten sie außerdem als Zahlungsmittel. Nach Europa kam der Kakao Anfang des 16. Jahrhunderts. Zum Massenprodukt wurde er erst im 19. Jahrhundert in gemahlener und gesüßter Form, der Trinkschokolade. Die Hauptanbauländer für Kakao liegen heute in Westafrika.

Um den Anbau von Kakao insgesamt nachhaltiger zu gestalten, setzt die REWE Group auf verschiedene Zertifizierungssysteme. Die Schokoladen mit dem PRO PLANET-Label gibt es entweder mit dem UTZ Certified-Siegel oder mit dem Fairtrade-Siegel.

Die UTZ-zertifizierte Schokolade mit dem PRO PLANET-Label wird größtenteils in Deutschland unter Verwendung von UTZ-zertifizierten massenbilanzierten Kakaobohnen aus Westafrika hergestellt.

Die Fairtrade-zertifizierte Tafelschokolade „REWE Beste Wahl" wird in der Schweiz hergestellt. Das Unternehmen kauft Kakaobohnen aus einer Kleinbauern-Kooperative, der Kuapa Kokoo Farmers Union KKFU, in Ghana. Rund 98.000 Kleinbauern aus fünf Regionen in Ghana werden von der Kuapa Kokoo Union vertreten. Die Kooperative wurde bereits 1995 von Fairtrade zertifiziert. Neben Kakaobohnen, die der Schweizer Hersteller selbst zu Kakaomasse verarbeitet, verwendet er Kakaobutter, die in Deutschland und den Niederlanden produziert wird. Diese wird aus Fairtrade-Kakaobohnen extrahiert, die in Peru und der Dominikanischen Republik angebaut werden.

Der Rohrzucker für die Fairtrade-zertifizierte Tafelschokolade „REWE Beste Wahl" wird von der Kooperative Coopecanera in Costa Rica hergestellt, die seit 2010 nach den ökologischen und sozialen Fairtrade-Standards arbeitet und den Kleinbauern faire und stabile Preise ermöglicht, mit denen sie ihre Familien ernähren können. Durch die Fairtrade-Prämie stehen der Kooperative außerdem Mittel zur Verfügung, um die Luft- und Wasserbelastungen aus der industriellen Verarbeitung des Zuckerrohrs zu reduzieren und ein Wiederaufforstungsprogramm zu finanzieren. Für die Wertschöpfungskette bis in die Schweiz lässt sich die Transport- und Handelskette des Fairtrade-Rohrzuckers klar belegen: Nach dem Anbau und der Ernte, dem „Schneiden“ des Zuckerrohrs wird dieses in Lohnherstellung von der Zuckermühle CoopeVictoria verarbeitet. Ein Zwischenhändler importiert den raffinierten Rohrzucker anschließend in die Schweiz. Erst dort wird er von einem beauftragten Industriebetrieb mit dem heimischen Rübenzucker vermengt, da dieser nicht über eine separate Produktionslinie für zertifizierten Zucker verfügt. Um für das vermischte Produkt dennoch das Fairtrade-Siegel verwenden zu können, führt der Lieferant wie bei der Kakaobutter eine hundertprozentige Massenbilanzierung durch.

>> Auf der Rohstoffseite Kakao erfahren Sie mehr darüber, wie sich die REWE Group für einen nachhaltigeren Anbau des Rohstoffs Kakao einsetzt.

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Kurz und Gut

Ziele:

Umweltschonenderer Kakaoanbau

Maßnahmen:

UTZ Certified oder Fairtrade als Zertifizierungssystem für nachhaltigeren Kakaoanbau

Herkunft:

Kakaobohnen aus Westafrika