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Pute

Ob als Geschnetzeltes, auf dem Grill oder im Salat – Putenfleisch ist beliebt und gesund: Es enthält wenig Fett, viel Eiweiß sowie wichtige Vitamine und Mineralien. Damit eignet es sich besonders gut für eine gesundheitsbewusste Ernährung. Das Putenfleisch mit dem PRO PLANET-Label stammt hauptsächlich aus Deutschland.

Rund ein Viertel des Futtermittels für Mastputen ist Sojaschrot, das in der Regel aus Südamerika (Brasilien und Argentinien) stammt. Dort werden überwiegend gentechnisch veränderte Sojabohnen in Monokultur und unter zunehmender Verwendung von Pflanzenschutzmitteln angebaut – eine Anbauweise, die sich negativ auf Mensch und Umwelt auswirkt. Deshalb verpflichtet die REWE Group die Erzeuger von Putenfleisch mit dem PRO PLANET-Label dazu, den Anteil von Sojaschrot aus Übersee im Futtermittel schrittweise zu reduzieren und durch europäische Eiweißquellen zu ersetzen: Ein Jahr nach Markteintritt des mit dem PRO PLANET-Label ausgezeichneten Putenfleischs darf das Futtermittel höchstens noch 15 Prozent gvo-freies Übersee-Soja enthalten. Zwei Jahre nach Projektbeginn muss der Anteil auf 10 Prozent, nach insgesamt drei Jahren auf 5 Prozent der gesamten Futtermittelration verringert werden. Auf diese Weise fördert die REWE Group den nachhaltigeren Anbau von Eiweißpflanzen in mitteleuropäischen Anbauregionen.

Alle Putenfleischprodukte mit dem PRO PLANET-Label tragen das „Ohne Gentechnik"-Siegel des Verbandes Lebensmittel ohne Gentechnik e.V. (VLOG) und werden von einer unabhängigen Kontrollstelle zertifiziert. Diese Zertifizierung bestätigt, dass die Lieferanten keine gentechnisch veränderten Futtermittel einsetzen. Damit hat die REWE Group eine Vorreiterrolle eingenommen, denn Putenfleisch ohne Gentechnik gab es bisher nur sehr selten. Darüber hinaus engagiert sich die REWE Group in der Initiative Tierwohl, um die Haltungsbedingungen der Puten zu verbessern.

 

>> Auf der Rohstoffseite Soja erfahren Sie mehr darüber, wie sich die REWE Group für einen ressourcenschonenderen Anbau von Futtermittel einsetzt.

HIER ERFAHREN SIE MEHR DARÜBER, WIE SICH DIE REWE GROUP FÜR EINE TIERGERECHTERE HALTUNG EINSETZT.

Um die Situation von Nutztieren zu verbessern engagiert sich die REWE Group in der Initiative Tierwohl, einem Bündnis von Landwirtschaft, Fleischwirtschaft und Lebensmittelhandel. Für jedes verkaufte Kilogramm Schweine- und Geflügelfleisch bzw. -wurst führt die REWE Group einen Betrag an den Tierwohlfonds ab. So kommen jährlich rund 85 Millionen Euro zusammen, mit denen Maßnahmen für eine tiergerechtere Haltung finanziert werden. Zu den möglichen Maßnahmen gehören u.a. Beschäftigungsmöglichkeiten wie Picksteine oder Stroh in Körben, mehr Platz und ein lockerer Einstreu. Zudem muss jeder Tierhalter, der an der Initiative teilnimmt, im Rahmen des Tierwohlkontrollplans kontinuierlich an der Verbesserung seiner Haltungsbedingungen arbeiten.

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Kurz und Gut

Ziele:
 

Förderung verbesserter Haltungsbedingungen, umweltschonenderer Futtermittelanbau

Maßnahmen:
 

Reduktion des Sojas aus Übersee im Futtermittel, Futtermittel ohne Gentechnik, Initiative Tierwohl für tiergerechtere Haltung

Herkunft:
 

überwiegend aus Deutschland